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Zwischen Migräne und Morgenroutine - mein ehrlicher Neustart

  • Autorenbild: Karin Hahn
    Karin Hahn
  • 21. Juli 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Sept. 2025

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Wer hätte gedacht, dass selbst ein geplanter Neuanfang holprig beginnt?Eigentlich sollte diese Woche meine Physiotherapie starten – aber dann kam alles anders: Magen-Darm, Migräne. Mein Körper hat gestreikt. Wieder einmal.


Doch diesmal nehme ich es anders wahr. Ich spüre es immer deutlicher: Mein Körper ist zum Sprachrohr meiner Seele geworden. Und der Ruf ist laut: „Mach langsamer. Hör auf dich. Sorge gut für dich.“


Selbstfürsorge statt Selbstaufgabe


Lange Zeit habe ich einfach funktioniert. Alles gegeben – für andere.

Aber mich selbst? Immer wieder übergangen.

Jetzt zeigt mir Gott sehr klar: Ich darf mich selbst lieben. Ich soll es sogar.

Denn wie kann ich anderen aus vollem Herzen dienen, wie kann ich Gott die Ehre geben,

wenn ich mich selbst ständig überfordere?


In dieser Zeit begleitet mich besonders das Doppelgebot Jesu:


„Liebe Gott mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem ganzen Verstand – und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Ja, wie dich selbst. Das habe ich lange überhört – aber jetzt darf es in mein Herz sinken.



Was ich konkret verändere


Nach meiner Knie-Diagnose und dem erneuten körperlichen Zusammenbruch habe ich erneut beschlossen: Ich gehe nicht mehr über meine Grenzen.


Ich fange klein an – mit kleinen, liebevollen Routinen, die mich stärken und mir guttun.


  1. Zeit mit Gott - mitten im Alltag

    Mein Tag beginnt mit Gott - noch im Bett. Kein langes Gebet, nur ein:

„Guten Morgen, Gott. Danke, dass du heute bei mir bist.“

Mehr nicht. Und das reicht.

Ich bin keine Frühaufsteherin – 5:30 Uhr ist für mich früh genug, eigentlich zu früh. Und das darf so sein.


Sobald die Kinder aus dem Haus sind, nehme ich mir ein paar Minuten Stille.

Einfach da sein. Einfach genießen.

Nicht produktiv sein. Nicht funktionieren. Nur sein – mit Gott.

Es fällt mir noch schwer, aber ich lerne es. Jeden Tag ein bisschen mehr.


  1. Frühstück mit Power


    Seit einer Woche habe ich meine Morgenroutine verändert:

    Neben Wasser und Kaffee nehme ich jetzt täglich die Ringana Packs A, B und C.

    Sie versorgen mich mit natürlichen Nährstoffen – und ich merke: Ich habe mehr Energie, fühle mich stabiler und klarer im Kopf.

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  2. Bewegung & Gebet - mein Spaziergang mit Gott

    Ich zwinge mich nicht zum Sport – aber ich gehe jeden Tag ein Stück spazieren.

    Draußen an der frischen Luft kann ich mit Gott reden – ehrlich, laut, direkt.

    Da bin ich freier als in der Stille zu Hause. Und oft entdecke ich dabei innerlich ganz neue Perspektiven.


  1. Medienfasten & Buchzeit

    Ich versuche, meine Bildschirmzeit zu reduzieren und wieder mehr zu lesen.

    Gerade begleitet mich das Buch „Leben mit Vision“ von Rick Warren.

    Ein 40-Tage-Begleiter mit tiefen Impulsen und ehrlichen Reflexionsfragen.Nicht moralisch – sondern motivierend.


Was sich verändert - in mir


Seit ich diese kleinen Dinge anders mache, spüre ich eine neue Leichtigkeit.

Noch nicht durchgehend – aber sie wächst.


Ich bin jemand, der ständig etwas leisten will. Und wenn ich nichts „schaffe“, kommt das schlechte Gewissen.

Früher habe ich kompensiert: Frustessen, endloses Scrollen, Wegdrücken.

Aber heute weiß ich:

Das ist nicht der Weg.


Ich darf zur Ruhe kommen.

Ich darf einfach da sein – mit mir selbst und mit Gott.


Und du?


Vielleicht bist du auch gerade unterwegs.

Vielleicht ruft dein Leben dich auch zu neuen Wegen.

Fang klein an.

Ein Glas Wasser. Ein Satz mit Gott. Ein Spaziergang.

Wichtig ist nicht, was du tust – sondern dass du dich ernst nimmst.

Du bist wertvoll.

Du darfst gut für dich sorgen.

Ich lerne das gerade selbst – Schritt für Schritt.


Karin 💛



🧡 PS: Wenn du gerade selbst versuchst, besser auf dich zu achten oder kleine Schritte in Richtung Veränderung gehst – du bist nicht allein. Schreib mir gerne  – ich freue mich, wenn wir uns gegenseitig ermutigen. Schritt für Schritt. In Ruhe. Mit Gott.


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About Me

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Ich bin Karin, vierfach Mama, Ehefrau und Entdeckerin auf dem Weg zu einem bewussteren, sinnerfüllten Leben. Hier teile ich meine unperfekte Reise – von der Überforderung hin zu mehr Gnade und innerer Ruhe. Mein Ziel ist es, dich zu ermutigen: Du bist genug, genauso wie du bist.

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